Rote Riesen, weiße Zwerge – funkelnder Glanz des Kosmos
Um das Band der Milchstraße, den Nachthimmel voller Sterne zu sehen, muss man sich in Deutschland in der Regel erst einmal auf den Weg machen, wenn man nicht gerade in der Nähe einer Sternwarte wohnt. Vor allem in den Ballungszentren verhindert Lichtverschmutzung den eindrucksvollen Blick, den der nächtliche Himmel bietet. Ganz nahe lässt Thorsten Dambeck den funkelnden Glanz des Kosmos allerdings mit seinem Buch „Sternenwelten“ rücken. Die großformatigen Aufnahmen erlauben auch von Sofa oder Lesesessel aus den Blick auf die Sterne und geben zumindest eine Ahnung von dem großartigen Anblick, den der Nachthimmel über dem Meer, der Wüste oder anderen buchstäblich menschenverlassenen Gebieten bietet. Kosmische Nebel, Gas- und Staubwolken, rote Riesen und weiße Zwerge – die zahlreichen Bilder aus Beständen der Weltraumbehörden NASA und ESA, aufgenommen mit Weltraumteleskopen, ziehen den Betrachter in eine faszinierende Welt von Farben und Formen. Doch „Sternenwelten“ bietet ...